10 Dinge, die Sie überprüfen sollten, bevor Sie mit Ihrem Hund auf die Jagd gehen

Ein Jagdhund ist der beste Begleiter des Jägers – treu, unermüdlich und immer einsatzbereit. Damit die Jagd jedoch sicher und für den Hund eine positive Erfahrung ist, muss auch der Hund gut vorbereitet sein. Oft hängt ein erfolgreicher und sicherer Jagdtag von kleinen Details ab, die man leicht vergisst, bevor man in den Wald geht.

Hier sind 10 Dinge, die jeder Jagdhundbesitzer vor der Jagd unbedingt überprüfen sollte.

1. Halsband
Das Halsband muss in gutem Zustand, robust und die richtige Größe haben. Ein abgenutztes Halsband kann im Wald reißen und den Hund in Gefahr bringen.

2. Leine
Eine Leine ist notwendig, um sich vor oder nach der Jagd zum Sammelplatz zu bewegen. Eine starke und zuverlässige Leine hilft, den Hund in jeder Situation unter Kontrolle zu halten.

3. Hundetracker
Ein GPS-Tracker stellt sicher, dass Sie die Bewegungen Ihres Hundes in Echtzeit sehen können. Überprüfen Sie vor der Jagd, ob der Akku vollständig geladen ist und das Gerät funktioniert.

4. Kontaktdaten des Besitzers
Wenn der Hund verloren geht, ist es wichtig, dass am Halsband die Telefonnummer des Besitzers angebracht ist. Das hilft, Missverständnisse zu vermeiden, falls der Jagdhund für einen Streuner gehalten und ins Tierheim gebracht wird.

5. Wasser und Napf
Während der Jagd braucht der Hund ausreichend Flüssigkeit. Nehmen Sie immer eine Wasserflasche und einen faltbaren Napf mit – das verhindert Überhitzung und Dehydrierung.

6. Leckerli oder leichte Nahrung
Bei längeren Jagden braucht der Hund zusätzliche Energie. Ein kleiner energiereicher Snack oder ein Leckerli hilft, die Kräfte wiederherzustellen und ist auch eine gute Belohnung für erfolgreiche Arbeit.

7. Impfungen, Wurmkuren, Zeckenschutz
Stellen Sie sicher, dass alle Impfungen des Hundes auf dem neuesten Stand sind. Im Wald sind Zecken und Parasiten ein alltägliches Risiko, daher muss der Schutz immer aktiv sein.

8. Gesundheitscheck des Hundes
Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund gesund, voller Energie und bereit für die Belastung ist. Überprüfen Sie seine Pfoten – Schürfwunden, Verletzungen oder Lahmheit können die Jagd für den Hund gefährlich machen.

9. Handtücher und Fleecedecke
Ein nasser oder schlammiger Hund muss nach der Jagd abgetrocknet werden, im Winter auch warmgehalten. Eine Fleecedecke hilft, Unterkühlung zu vermeiden und unterstützt die Erholung.

10. Hundedokumente
Während der Jagd können Kontrolleure die Papiere des Hundes überprüfen. Nehmen Sie den Hundepass und alle notwendigen Dokumente mit, damit alles in Ordnung ist.


Tipp: Wenn Ihr Hund noch keinen GPS-Tracker hat, können Sie diesen ganz einfach bei Huntloc erwerben. Mit dem Tracker sehen Sie jederzeit, wo sich Ihr Hund bewegt, und machen die Jagd sicherer und verlässlicher.
Hier ansehen: Huntloc Online-Shop